Das Oman International Drift Championship in Muscat 2025 eröffnete seine Saison am 30. und 31. Januar mit einem vollgepackten Programm und einigen Überraschungen, die seinen Ruf als führendes Drift-Event in der Region unterstreichen. Das OIDC wurde 2018 gegründet und ist schnell gewachsen – es zieht jedes Jahr über fünfzig Profis und Top-Teams aus Europa, dem Nahen Osten und Asien an. Die siebte Auflage zeigt mit ihrer Größe und Energie, warum das OIDC bedeutsam ist: Es lockt talentiertes Fahrerfeld aus verschiedenen Kontinenten an, fungiert als technischer Schmelztiegel für Setup und Fahrtechnik und verankert Omans Motorsport-Kultur.
Vor dem Wochenende tippten die meisten Insider auf Ali Makhseed als Favorit für den Sieg, wobei der Lokalmatador Ahmed Al Amri und internationale Fahrer wie Clint van Oort als Herausforderer erwartet wurden. Die engen Kurven der Muscat Drift Arena, Betonbarrieren und wechselnde Bodenhaftung waren heiß diskutierte Vorrennen-Themen, besonders angesichts der spätnachmittäglichen Hitze und der Kühlherausforderungen für aufgeladene Motoren. Die Vorfreude konzentrierte sich auf Kampflinien und darauf, wie Reifen- und Bremsenverwaltung die Runs beeinflussen würde – ein technischer Fokus, der sich in Paddock-Gesprächen und Live-Kommentaren während des Events widerspiegelte.
Als die Action begann, lieferten die Ergebnisse großes Drama. Ali Makhseed setzte sich gegen seine Konkurrenten durch und sicherte sich den Sieg nach einem spannenden Top-16-Kampf, während Ahmed Al Amri zunächst im Qualifying führte, aber letztendlich Zweiter wurde. Den dritten Platz belegte der niederländische Fahrer Clint van Oort, dessen konstante Aggressivität ihn während des gesamten Brackets im Kampf hielt. Es gab einen Zwischenfall: Ein Kraftstoffschlauch platzte und verursachte während des Trainings ein kleines Feuer, das jedoch schnell von den Streckenteams behoben wurde, um die Show sicher und zeitgerecht zu halten. Der Zuschaueraufwuchs war beachtlich – die Arena füllte sich, während Fans zusahen, wie Fahrer ihre Autos an die Grenzen trieben, dabei nur wenige Zentimeter von Betonmauern entfernt fuhren und unter Muscats wechselnden Griffbedingungen schnelle Übergänge bewältigen.
Auf der Umweltseite stabilisierte sich die Umgebungstemperatur zum Sonnenuntergang auf 25 Grad Celsius, was die Bodenhaftung auf der Strecke veränderte und Teams zwischen den Runs zu Setup-Anpassungen zwang. Bremsenkühlung und Motorenmanagement stellten konstante Herausforderungen dar: Die Hitze und die Oberflächenveränderung fügten eine strategische Komponente zu Reifenwahl und Driftlinien hinzu. Während ich mit Lackschutzfolien arbeite, stellte ich mir gedanklich vor, wie diese Hochtemperaturzyklen jedes Material oder jeden Lack, besonders PPF, an die Grenzen treiben würde, was dem gleicht, was auf Drift-Autos unter starker Beanspruchung geschieht.
Die Muscat-Runde des OIDC lieferte sowohl erwartete Exzellenz als auch echte Wendungen unter Druck: Ali Makhseed (Kuweit) sicherte sich den Gesamtsieg, Ahmed Al Amri (Oman) holte sich Platz zwei und Clint van Oort (Niederlande) rundete das Podium für die internationale Kategorie ab. Das Klassement lässt das Meisterschaftsrennen offen, bestätigt aber Omans Status als regionale Drift-Supermacht.
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Wessen Char ist UPPFs Benzinköpfchen, die noch immer um den Verlust von Saab trauert (und ihren 9-5 NG bis 2025 fuhr). Sie reist zwischen den USA und Europa, um Auto-Events zu covern. Sie würdigt die elegante Technik von EVs, fragt sich aber, ob die unaufhaltsame Bewegung hin zu vollständig Digitalem letztendlich alles besser macht. Analogue hatte irgendwie mehr Seele :)













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